Orthopädische Diagnostik: erst verstehen, dann behandeln
Eine gute Therapie beginnt mit einer klaren Diagnose. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Geschichte, untersuchen mit den Händen und ergänzen mit Ultraschall und offenem MRT nur das, was wirklich nötig ist.
Manuelle Untersuchung: Am Anfang stehen unsere Hände
Beweglichkeit, Spannung, Druckschmerz, Blockaden: Vieles, was kein Bild zeigt, lässt sich ertasten. Die funktionelle Untersuchung des ganzen Bewegungsapparates zeigt uns, wo die Ursache liegt. Und die ist nicht immer dort, wo es wehtut.


Ultraschall: Weichteile in Bewegung sichtbar machen
Der Ultraschall zeigt Sehnen, Muskeln, Schleimbeutel und Gelenkergüsse in Bewegung, sofort und ohne Strahlenbelastung. Wir nutzen ihn direkt in der Sprechstunde und auch, um Injektionen präzise zu steuern.
Offenes MRT: wenn ein tieferer Blick nötig ist
Dann steht unser eigenes offenes MRT bereit, rund 100 Meter von der Praxis entfernt. Wir untersuchen damit Wirbelsäule, Gelenke, Sehnen und Bänder. Die Bilder bespricht der Arzt mit Ihnen, der Sie auch untersucht hat.
Mehr zum offenen MRT
Häufige Fragen zur Diagnostik
Wie läuft der erste Termin ab?
Am Anfang steht das Gespräch über Ihre Beschwerden. Danach untersuchen wir Sie mit den Händen. Wenn es nötig ist, ergänzen wir direkt in der Sprechstunde einen Ultraschall. Am Ende besprechen wir den Befund und den Behandlungsplan mit Ihnen.
Brauche ich immer ein MRT?
Nein. Viele Beschwerden lassen sich durch die manuelle Untersuchung und den Ultraschall klären. Ein MRT setzen wir nur ein, wenn ein tieferer Blick nötig ist.
Was soll ich zum Termin mitbringen?
Bringen Sie bitte vorhandene Befunde und Aufnahmen mit, zum Beispiel Röntgen- oder MRT-Bilder und Arztbriefe.
