Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall & PRT

Bei Bandscheibenvorfall, Ischias oder Spinalkanalstenose behandeln wir in Hamburg-Nienstedten konservativ, auch mit der PRT unter Sicht im eigenen offenen MRT. Ganz ohne Röntgenstrahlung.

Dr. Malte Buchholz bei der chirotherapeutischen Behandlung der Lendenwirbelsäule

Rückenschmerzen verstehen, bevor wir behandeln

Rückenschmerzen sind komplex und selten nur ein Problem der Bandscheibe. Wir hören zu, untersuchen gründlich und klären mit Ultraschall und unserem offenen MRT, was wirklich dahintersteckt. Die gute Nachricht: Die meisten Rückenschmerzen lassen sich ohne Operation beheben.

Wann helfen wir?

  • Akute und chronische Rückenschmerzen, Ischias
  • Bandscheibenvorfall und -vorwölbung mit ausstrahlenden Schmerzen (Ischias, Cervicobrachialgie)
  • Facettengelenksarthrose
  • Spinalkanalstenose
  • Blockierungen von Wirbelsäule und Iliosakralgelenk

So behandeln wir

Viele Beschwerden lösen wir bereits mit Chirotherapie und Manueller Medizin. Reicht das nicht, setzen wir auf gezielte Injektionen direkt am Ort des Schmerzes:

PRT bei Bandscheibenvorfall: periradikuläre Therapie unter MRT-Kontrolle. Drückt ein Bandscheibenvorfall auf eine Nervenwurzel, entstehen ausstrahlende Schmerzen in Bein oder Arm, Taubheit oder Kribbeln. Die PRT ist hier die wirksamste konservative Behandlung: Wir platzieren entzündungshemmende Medikamente millimetergenau an der gereizten Nervenwurzel, unter direkter Sicht im offenen MRT. Die Schwellung geht zurück, der Nerv kann sich erholen, und in vielen Fällen wird so die Operation vermieden. Anders als die PRT unter CT oder Röntgendurchleuchtung kommt unser Verfahren vollständig ohne Strahlung aus und lässt sich daher auch mehrfach wiederholen.

Facettengelenks- und ISG-Injektionen. Bei Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke oder des Kreuz-Darmbein-Gelenks, ultraschall- oder MRT-gesteuert.

Ergänzend: Faszientherapie, Stoßwelle, Physiotherapie und Osteopathie aus unserem Netzwerk.

Dr. Malte Buchholz bei einer PRT an der Wirbelsäule im offenen MRT

Lassen Sie Ihre Rückenschmerzen abklären.

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Gut zu wissen

Häufige Fragen zu Wirbelsäule und PRT

Was ist eine PRT?

PRT steht für periradikuläre Therapie. Dabei platzieren wir entzündungshemmende Medikamente millimetergenau an einer gereizten Nervenwurzel. Die Schwellung geht zurück und der Nerv kann sich erholen.

Warum führen Sie die PRT im MRT durch und nicht im CT?

Im offenen MRT arbeiten wir unter direkter Sicht und ganz ohne Strahlung. Anders als unter CT oder Röntgendurchleuchtung lässt sich die Behandlung deshalb auch mehrfach wiederholen.

Muss ein Bandscheibenvorfall operiert werden?

Die meisten Rückenschmerzen lassen sich ohne Operation behandeln. Auch bei einem Bandscheibenvorfall kann die PRT in vielen Fällen eine Operation vermeiden. Was bei Ihnen sinnvoll ist, klären wir nach Untersuchung und Bildgebung.

Welche Beschwerden an der Wirbelsäule behandeln Sie?

Wir behandeln akute und chronische Rückenschmerzen, Ischias, Bandscheibenvorfälle und Bandscheibenvorwölbungen, Facettengelenksarthrose, Spinalkanalstenose sowie Blockierungen von Wirbelsäule und Iliosakralgelenk.

Wo findet die PRT statt?

In unserer MRT-Praxis am Nienstedtener Marktplatz 29, rund 100 Meter von der Praxis in der Nienstedtener Straße 9 entfernt.

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